Blogschreibfrequenz

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Posted on Mai 14th, 2010 by Eberhard Flöter. Filed in Koh Samui, Privates.
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Wie der werte meist unbekannte Leser dieses Blogs erkennen kann geht meine, siehe Titel, langsam aber sicher in den Bassbereich über. Gründe: Hohe Lagen liegen mir nicht in der Stimme und der Bass hält die Musik irgendwie zusammen: Will sagen ich schreibe nicht mehr soviel, weil ich das Instrument gewechselt habe, ich bin jetzt ein Blogbrummer. Das sind Leute die sich totgeblogt haben und jetzt auf Sparflamme etwas am Leben erhalten weil es die Gewohnheit halt so will.

Bim ist wieder in Tumnai, sie mochte hier (KS) die Schule nicht. Jetzt lebe ich wieder in einer Zweierbeziehung und mit internem Dritten von der Tankstelle, wobei ich mir eine Neuverfilmung der Drei von der Tankstelle wie folgt nicht vorstellen kann: Deutscher, Thaifrau plus Baby, aber warum nicht, wäre sicher interessant daraus eine Komödie zu machen, so komödiantisch das Leben manchmal hier ist.

Seit 3 Wochen suchen uns Katzen heim, schreiende Siamkatzenmischungen, die wie das jammernd, geile Elend, oder eben gespielte Verzückung  kurz vorm Orgasmus schreien können. Durch meine langen Thailanderfahrungen bin ich immun gegen schreiende Thaikatzen auch in menschlicher Form, das Gejammer fällt unter asiatischen Basar und ist antiwestlich, also Gastarbeiterniveau aus den 60 igern, AUCH wenn ich hier der Gast  bin, aber meine 4 Stelzenwände sind immer noch von mir gemietet.

Oh nein mit Lin ist`s super im Moment, Sie hat mich ordentlich veräppelt, ist einen Tag früher nach KS zurückgekommen und hat mich auf der Fahrt mit Telefonterror davon abgelenkt, dass sie nicht mehr in Tumnai ist, sondern schon unterwegs. Ich war sauer, weil sie Kundenanfragen für ihr Spiel nicht recherchiert hat, aber Ende gut alles gut, wir verstehen uns gut, jeder halt mit nem imaginären Wörterbuch bewaffnet, und dabei üben wir nonverbale Kommunikation mit viel Spaß. Ich lerne langsam diesen speziellen Thaihumor kennen und schätzen. Leider waren meine Versuche es ähnlich zu machen  bisher eher laienhaft.

Zurück zur Katze: Heute hat eine der Katzen eine Schlange gestellt, was mich zwei Stunden meines Lebens gekostet hat: Erst mal ein Herzattackenschrei meiner “Thaidespotin”, der mich aus meinem besinnlichen Internetgewusel gerissen hat, dann bei Temperaturen weit jenseits der Transpirationsschwelle mit der Wackelkamera des iPhone, nicht iShoot, Wackelbilder gemacht von dieser Schlange:

Unbekannte-Schlange

Und die Katze wirkte irgendwie auf Dope.(Schlangenbiss?) Ich hab dann das Internet abgesucht um herauszufinden, was das für ne Schlange ist. Ohne Erfolg bisher.Die kann Minuten unter Wasser leben, sie hatte sich in einen Hohlblockstein zurückgezogen und Lin hat in ihr Rückzugsgebiet Wasser gekippt, hat ihr, der Schlange nix ausgemacht. Dann lange Dreikantalustange mit Kleiderbügelhaken hergestellt und das gute Tier aus dem Hohlblocksteinhotel ausgecheckt und in die Natur zurückbefördert. Uff ein verschwitzter Tagesbeginn. Die Schlange war eigenartig und Lin meinte, weil sie schwanger sei, könne die Schlange nur langsam agieren. Ok, bestimmte Spezies sollten besser nicht zusammenleben. Die Schlange war jedenfalls ziemlich aggressiv, wäre ich bestimmt auch wenn mich jemand mit nem Haken durch die Gegend transportiert.

Danach Bankgeschäfte mit einer Stunde draußen verharren, weil der Bankangestellte mit mir ne neue ATM Karte am ATM Automaten einrichten wollte und dabei leider gerade der Sohn vom König auf der Ring Road angekündigt war. Also nicht stehen sondern kauern in ner Seitenstraße und schon garnicht an der Mainroad und WARTEN, warten, warten in der Hitze bis die klimatisierten Benze vorbeigerauscht waren. Wir haben viel gelacht und der Bankangestellte fragte mich nach 30 Minuten ob ich ok sei? Klar ich hate aber meine Zigaretten im Auto und all meine Dokumente in der Hand und eben keine Zigarette.

Ist wie in den alten Schinken über Despoten, wo man sich in den Staub werfen muss, nur weil ein Herrscher von A nach B muss. Seltsames Thailand, eine Frau hat ne spitze Bemerkung über den Kronprinzen gemacht, das hab sogar ich verstanden: Gelächter, Thailändischer Humor die Zweite.

So jetzt mach ich den Sack zu.

Ach so: Hab mal wieder meine Artikel über Thai-Farangbeziehungen gelesen. Wie Recht ich hatte und doch nix verstanden habe. Merke: Was andern passiert ist leicht analysiert, was dir selber passiert das paralysiert!! (Erstmal)

L G

Ebi

PS.: hier der Link bitte dazu auf Link klicken damit Link einen Link zum Link herstellen kann. Das schreib ich nur weil worldpress den Link nicht automatisch als solchen deutlich macht, oder so, oder so ähnlich.

Gute Nacht!

Alter Hut!?

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Posted on April 30th, 2010 by Eberhard Flöter. Filed in Business, Privates.
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Was bei meinem Aufenthalt im ADSL-freien Tumnai prima funktioniert hat war ein Internetpaket von 12call , das man unter der Nummer:

*138*0334#

abrufen kann, wenn man vorher sein Handy mit 350 THB geladen hat, soviel kostet das Paket. Es gibt dafür 6000 Minuten Internetzugang. Wer sich das Nachrechnen sparen will: Die Stunde kostet 3,5 THB. Die Anbindung ist natürlich nur für E-Mails und Browsernutzung geeignet, aber ausreichend wenn man im Internernetniemandsland online sein muss um den Kontakt zu Kunden und deren Anfragen nicht zu verlieren.

Ins Internet bin ich mit dem iPhone als Modem, nennt sich da “Tethering” über USB zum Powerbook. Hat appletypisch sofort geklappt.

Und für zwischendurch, wenn ich mich unter Thais langweile oder am Strand rumliege, mal eben E-Mails abrufen, oder News lesen macht auch Spaß.

Hab den Kauf des iPhone noch nicht einmal bereut, hab jeden Tag Freude dran und höre wieder viel Musik damit. Demofilme für Villenbesitzer denen ich Filme verkaufen möchte, oder Oktofilme laufen auch prima drauf. Ist zwar klein aber es reicht voll aus für den Kunden nen Eindruck zu kriegen was ich ihm anbieten kann. Es gibt ein kostenloses Programm für den Mac, es heißt “Evom” das konvertiert viele Formate für das iPhone um.

Die konvertierten Filme werden in iTunes abgelegt und können dann hurtig auf das iPhone übertragen werden. Geht ruckzuck.

Ja besser und einfacher gehts ja kaum. In Tumnai meinte Lin sie verstünde jetzt warum ich mir zum Geburtstag ein iPhone gegönnt hätte: “Ah I understand now you can check E-mails everywhere and can work to make money everywhere.”

L G

Ebi

Back.

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Posted on April 26th, 2010 by Eberhard Flöter. Filed in Privates.
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Seit letzten Mittwoch Abend bin ich wieder in Koh Samui. Wir sind 27 Stunden unterwegs gewesen. Abfahrt war 17:00 Uhr in Tumnai. Ich war skeptisch wie das gehen wird so in die Nacht hineinzufahren hab mir aber gesagt guck mal ob du thaistylemäßig klar kommst.(Ich hatte Farangbedenken, hab aber nix gesagt)

Also sind wir losgebrettert und bis 3Uhr 30 gefahren, dann haben wir an ner Tankstelle im Auto ne Pause gemacht. Ich hab sicher dreißig verschiedene Sitzpositionen zum Einschlafen ausprobiert und dabei gelernt, ich hab immer zu kurz in einer Position verharrt um überhaupt rauszukriegen ob sie funktioniert. Also geschlafen hab ich nicht, dachte ich, aber irgendwie war es plötzlich 5Uhr30.Was es auch war, es war erholsam.

Dann sind wir nonstop bis 18:30 nach Surrathani und von dort mit der Fähre nach Koh Samui: Ankunft 20:30 Uhr. Warum Lin dabei bis auf 3 Stunden die ganze Strecke gefahren ist, hab ich erst verstanden als ich gefahren bin. Sie hat schlicht Angst Beifahrerin zu sein. Alles gute Zureden nutzt da nix, also fährt sie lieber Riesenstrecken als Beifahrerangst zu haben. Ah Ha!

Tumnai:

Ankunft Freitagabend. Samstag ok, dann Sonntags bin ich krank geworden. Entlastungserkältung würde ich Teil eins meiner sechtägigen Bettlägerigzeit nennen.

Nach drei Tagen war die Erkältung (Schnupfen) vorbei und dann bekam ich einen Virus ab. Magenverstimmung: Nix blieb drin, Ekel, das muss man sich mal vorstellen, Ekel vor Wein, Bier Alkohol überhaupt, Ekel vor jedwedem Essen. Also ungewolltes fasten, nur Wasser trinken und dösen im Bett. Moment, ich hatte mir 3 dicke Bücher mitgenommen: die Millenium Trilogie von Stieg Larsson. Diese habe ich in fünf Tagen gelesen also von Samstag bis Dienstag. Nonstop ich konnte nicht aufhören, es ging nicht, ich mußte diese 2287 Seiten lesen. Kein Fernsehen, nichts nur lesen. Ich war in Schweden nicht in Tumnai. Von Mittwoch bis Freitag gab es plötzlich keinen Input mehr, nur noch das Bett, die Hitze, der Ventilator und ich und meine Gedanken. Ich war plötzlich auf mich selbst beschränkt und es begann eine Art Meditation in der ich so ziemlich alles was meine Situation betrifft, ob persönlich, beruflich, finanziell, emotional zu Lin, zu Koh Samui, zu Thailand, zum Leben, you name it, überdacht habe.

Erst mit all meinen Negativmustern, dann mehr und mehr mit positiv entspannten Denkmustern. Ich bin total ruhig geworden. Ich habe gelernt dass ich mich vielzuviel abhängig mache, von Menschen, Geschäften,Tagesabläufen, Riten und Ritualen, Stoffen und Gedanken. Das habe ich mir immer selber gesucht ich wurde dazu seltenst gezwungen.90 % davon sind meine Sache, sind mein Muster, nicht fremdbestimmt!!!

Wow, dann kam heraus, dass dahinter Angst steckt, Vermeidungsangst. Und dahinter steckt ein gekränktes wenig selbstbewußtes Ego, das dazu den Antrieb liefert. Wow, aber das bin ich doch garnicht mehr, das ist längst nur noch ein Echo aus der Vergangenheit.

–> Scheinego –>Vermeidungsängste –>Abhängigkeiten –>Scheinego

Ein Kreislauf der mir garantiert kein positives Lebensgefühl vermittelt. Das ist jetzt durch diese Zeit in Tumnai und seitdem durchbrochen. Das war mit Abstand der erholsamste Urlaub meines Lebens. Ich habe dann von Freitag bis Dienstag wieder am Leben in Tumnai teilgenommen, back to life, und es war schön. Ich könnte in Tumnai problemlos leben, die Thailebensweise gefällt mir dort sehr gut. ABER ich könnte dort nur mit fließend Thaisprech-Versteh vorankommen. Meine sprachliche Isolation wäre zu groß.

So ich versuche jetzt hier in Koh Samui möglichst wenig alte Muster wiederzubeleben. Ich höre viel mehr Musik und sehe kaum Glotze, und wenn ich mal nicht weiß was ich tun soll, dann ist das auch ein angenehmer Zustand jetzt.

Am Samstag waren wir zur Schwangerschaftsvorsorge. Es wird ein Junge, war bei den Ultraschallbildern  nicht zu übersehen. Alles bestens und ich freu mich.

L G

Ebi

Urlaub von der Urlaubsinsel

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Posted on April 6th, 2010 by Eberhard Flöter. Filed in Privates.
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Morgen soll es losgehen: mit dem Auto quer durch Thailand bis nach Phayao in Nordthailand. Ich nehme Kameras mit und will viel filmen: Autobahn, Autobahn, Autobahn und zwischendurch Landschaften Landschaften etc. Ich mach dann halt nen Road Movie draus: überladene Trucks, kuriose Sachen, Streit im Auto, schlafende Bim, rasende Lin, müder Ebi…. Soviel zu meinen Phantasien, erstens kommt es und zweitens halt anders.

Ich werde berichten.

Mein Haus ist von allen Wertgegenständen befreit, die befinden sich an nem sicheren Ort. Warum?: Ich hab so das Gefühl, dass jemand daran denkt Dummheiten zu begehen, dem will ich entgegenwirken. Kann sein kann nicht sein, aber sicher ist sicher.

Freue mich weg zu kommen: Samui nervt: Eine Insel mit zwei Bergen und Touristenrummel drumherum, frei nach Michael Ende, fehlt nur noch ne Touristenbimmelbahn.

Brauche auch mal nen break was die Arbeit betrifft: sitze täglich zig Stunden vor dem iMac und trainiere Final Cut Pro.,neben den üblichen Jobs: Hausvermittlung, Angebote schreiben und E-Mails beantworten, Häuser bezahlen, Fotos machen, und Einträge aktualisieren, neu einstellen etc. etc.,   boring.

Hatte bis vor kurzem immer Probleme mit der Nase, dem Hals und überhaupt. Is jetzt alles weg, der Mann ist wieder fit. Preis: Hab Backenzahn ziehen lassen, der war der Übeltäter.

Ehe ich hier noch profaner werde, Mutter und Kind geht es gut. Lin ist in einer sanften Phase, keine Eifersuchtsdramen mehr, ist als wären alle Soap Kanäle im Thaifernsehen einfach eingestellt worden. Und weil das unglaublich ist, traue ich auch meiner Privatsoap nicht, das muss eine Zwischenepisode sein. Auf jeden Fall ist mein Nervenkostüm eher in ruhigen Farben gehalten. Hoffe es bleibt so entspannt.

L G

Ebi

Ultra Sound

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Posted on März 26th, 2010 by Eberhard Flöter. Filed in Privates.
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Ultra-Sound_new1

Also doch!

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Posted on Februar 15th, 2010 by Eberhard Flöter. Filed in Privates.
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Ich hab ja immer wieder mit dem Gedanken gespielt mir mal ein iPhone zu kaufen. Das ging  22 Monate und jetzt komme ich mir wie ne Elefantenkuh vor, weil ich letzte Woche endlich eins gekauft habe.

Bisher mochte ich Handies, wie wir Deutschen sagen, nicht. Bisher hatte ich aber auch noch kein Smartphone wie wir Deutschen zu sowas sagen.

Es macht Spaß, es macht mich schneller bei SMS, wenn ich zu Songkran nach Tumnai fahre brauche ich kein Powerbook mitzuschleppen, ich rufe per IMAP Account meine E-Mails ab und kann sie auch gleich beantworten, WIFI Hotspots in Resorts testen, kein Problem mehr und wenn ich nem Kunden GPS Daten für Google Map schicken will, dann ist das jetzt ein Klacks.

Anrufer am Klingelton erkennen, Klingeltöne selber machen und alle wichtigen Kontaktdaten neben ATM Bankverbindung immer zurhand haben, einfach klasse. Ich höre wieder mobil Musik, meine iPod Batterie is leider so gut  wie tot und der restliche Schnickschnack wie Fotos und Filme machen, ist nettes Beiwerk.

Fazit: Genau das richtige Gerät für einen Menschen der 55 Jahre alt ist. und Handies nicht mag.

Lin Shop I

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Posted on Februar 7th, 2010 by Eberhard Flöter. Filed in Koh Samui, Privates.
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Also ich brauch ja immer etwas, bis ich kappiere was passiert. Ha ha, jetzt denkt ihr an Pleiten Pech und Pannen. NÖÖÖ is nich.

Ich meine ich bin jetzt fast jeden zweiten Abend im Lin Shop, esse dort, bearbeite Kundenanfragen oder unterhalte mich mit den Nachbarn. Das macht mir Spaß, und ich fühle mich wohl und hab Gesellschaft. Gestern abend dachte ich, prima da hast du ja einen neuen Ort an dem du dich gerne aufhälst.

Für Lin ist es auch gut den Shop zu haben, nicht nur wegen dem Geld, sondern auch weil sie als zugereiste Nordthailänderin neue Kontakte bekommt. Zu ihrem Laden kommen Geschäftsfrauen, Angestellte mit Hochschulausbildung, Leherinnen genauso wie Karaokedamen und Mama San’s nebst Angestellte. Wenn ich im Laden bin verhalte ich mich unsichtbar um die Damen bei der Behandlung nicht zu stören, aber Lin meint das sei kein Problem für die Kundschaft.

Wenns um die Schönheit geht sind auch Thaifrauen spendabel und die Produkte von Jasmin Herbs sind gut und nicht gerade billig. Pro Tag kommen im Schnitt 4-5 Kundinnen vorbei,die meisten kaufen auch Produkte neben der Behandlung, aber das wird bald mehr wenn ich die Marketingmaschine anschmeiße.

Lin führt Buch über Ausgaben und Einnahmen.

Fazit: Ich hab ein gutes Gefühl, weil ich ja rechnen kann und einen neuen Ort habe der mich unter Thais bringt, die mich nicht umschwänzeln weil sie mein Geld wollen. Bim die vorher hier in der kleinen Wohnsiedlung ziemlich alleine war, es gibt keine Spielgefährten in ihrem Alter hier, hat nun auch ne Freundin gefunden.

L G

Ebi

Streitschwerpunkte und Warten

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Posted on Februar 3rd, 2010 by Eberhard Flöter. Filed in Privates.
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Ich kann jetzt sagen dass sich die Streitschwerpunkte zwischen Lin und mir nur noch auf ein Thema reduziert haben: Hubschrauberfliegen. Sie findet das kindisch was Bernd und ich da veranstalten, und ich glaube erst wenn ich KiloBahts von nem Flug nach Hause bringe entspannt sich das auch noch.

Butterfly, Shorttimes mit Kunden, Thaiangestellten, Hunden, und Bürotassen sind passé. Telefonterror wo ich gerade sei ist ebenfalls beendet. Es ist also auch für ne Thai auf Dauer anstrengend den Drachen zu geben.

Ich bin sicher es wird wieder Rückfälle geben.

Immer wenn ich mit Lin im Laden bin muss ich auf irgendetwas warten. Warten ist eine hohe Kunst für Farangs, warten ohne Ziel und Zweck ist noch schwerer zu lernen. Also meditiere ich in der Wartezeit so auf meine Art und denke mir Geschichten aus, oder beobachte Menschen, oder arbeite am PC, was für einen Macman wie mich auch ne Herausforderung ist. Aber es geht.

Heute habe ich ein Sony Ericsson Cyber-shot 905 zum Kauf angeboten bekommen. Sollte 6,500.00 THB kosten. Ich hab alles lesenswerte darüber gegoogelt und es laas sich ja ganz gut. Wir haben den Preis dann auf 4,500.00 THB gedrückt und ich habe die WIFI Fähigkeiten bei mir zu Hause getestet. Dann habe ich Lin gesagt ich kaufe es doch nicht.

Warum? Ich habe in meinem Leben 5-6 Minuten mit einem iPhone zu tun gehabt und habe in der Zeit alles hingekriegt was ich nötig fand um es zu nutzen: Ins Internet wireless connecten, Browsen, Navigieren durch die Menues etc. In 5-6 Minuten mit dem Cyber-shot war klar, das ich es nicht brauche: Über Kursortasten auf Webseiten navigieren, Buchstaben über ne Tastatur eingeben wo ich erst mal lernen muss, warum das so komisch umständlich ist und Menues, Untermenues und Unteruntermenues. Ein Gefingere auf Tasten die viel zu klein sind und ne Tastatur wo ich mir erst die Nägel spitz feilen muss damit es klappt.

Wenn ich ein Smartphone kaufe dann muss es auch für nen Handymuffel wie mich bedienbar sein, also wenn, dann ein iPhone. Ich bin nämlich Generation 50+

Ansonsten reicht mir voll und ganz für den TeleThaiweibterror ein mieses Billighandy. Ich will nicht auch noch auf nem 28,000.00 THB Phone Mist von Kunden und paranoiden Eifersuchtsforscherinnen hören. 99% der Gespräche übers Handy sind eh sinnlos, aber das eine Prozent bei wichtigen Angelegenheiten ist ok, auch auf nem 1,700.00 THB Handy.

L G

Ebi

Straßengraffiti, Koh Samui-Style

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Posted on Januar 28th, 2010 by Eberhard Flöter. Filed in Koh Samui, Privates.
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Derzeit gibt es ein Graffiti Langzeitprojekt, das von der Kommune und den Polizeibehörden in Koh Samui betrieben wird.

Titel: Modern Street-Art/Signs of Death

Die Graffiti Künstler sind Polizisten, die die Unfallumrisse, also Lage der Mopeds, auf der neuen schwarzen Asphaltstraße mit weißem Sprühlack dauerhaft festhalten. Ich sehe täglich, auch auf meinen kurzen Wegen zum Büro, immer mehr von diesen unfreiwilligen Kunstwerken des (meist) Todes. Es sind Mahnmale die uns daran erinnern, wie gefährlich es ist in Koh Samui Moped ohne Helm zu fahren. Man kann regelrechte Unfallschwerpunkte sehen wo sich die Gaffities häufen.

Das könnte was für einen ambitionierten Foto-Dokumentar sein, der die eben fotografiert, datiert, verortet und zu eine Serie zusammenstellt. Ich hab dafür keine Zeit.

Also habe ich zum Sound of Death jetzt auch noch die Signs of Death.

Seltsames Asien.

L G

Ebi

Bim Beim Baden

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Posted on Januar 28th, 2010 by Eberhard Flöter. Filed in Privates.
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