Lin Shop I

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Posted on Februar 7th, 2010 by Eberhard Flöter. Filed in Koh Samui, Privates.
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Also ich brauch ja immer etwas, bis ich kappiere was passiert. Ha ha, jetzt denkt ihr an Pleiten Pech und Pannen. NÖÖÖ is nich.

Ich meine ich bin jetzt fast jeden zweiten Abend im Lin Shop, esse dort, bearbeite Kundenanfragen oder unterhalte mich mit den Nachbarn. Das macht mir Spaß, und ich fühle mich wohl und hab Gesellschaft. Gestern abend dachte ich, prima da hast du ja einen neuen Ort an dem du dich gerne aufhälst.

Für Lin ist es auch gut den Shop zu haben, nicht nur wegen dem Geld, sondern auch weil sie als zugereiste Nordthailänderin neue Kontakte bekommt. Zu ihrem Laden kommen Geschäftsfrauen, Angestellte mit Hochschulausbildung, Leherinnen genauso wie Karaokedamen und Mama San’s nebst Angestellte. Wenn ich im Laden bin verhalte ich mich unsichtbar um die Damen bei der Behandlung nicht zu stören, aber Lin meint das sei kein Problem für die Kundschaft.

Wenns um die Schönheit geht sind auch Thaifrauen spendabel und die Produkte von Jasmin Herbs sind gut und nicht gerade billig. Pro Tag kommen im Schnitt 4-5 Kundinnen vorbei,die meisten kaufen auch Produkte neben der Behandlung, aber das wird bald mehr wenn ich die Marketingmaschine anschmeiße.

Lin führt Buch über Ausgaben und Einnahmen.

Fazit: Ich hab ein gutes Gefühl, weil ich ja rechnen kann und einen neuen Ort habe der mich unter Thais bringt, die mich nicht umschwänzeln weil sie mein Geld wollen. Bim die vorher hier in der kleinen Wohnsiedlung ziemlich alleine war, es gibt keine Spielgefährten in ihrem Alter hier, hat nun auch ne Freundin gefunden.

L G

Ebi

Streitschwerpunkte und Warten

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Posted on Februar 3rd, 2010 by Eberhard Flöter. Filed in Privates.
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Ich kann jetzt sagen dass sich die Streitschwerpunkte zwischen Lin und mir nur noch auf ein Thema reduziert haben: Hubschrauberfliegen. Sie findet das kindisch was Bernd und ich da veranstalten, und ich glaube erst wenn ich KiloBahts von nem Flug nach Hause bringe entspannt sich das auch noch.

Butterfly, Shorttimes mit Kunden, Thaiangestellten, Hunden, und Bürotassen sind passé. Telefonterror wo ich gerade sei ist ebenfalls beendet. Es ist also auch für ne Thai auf Dauer anstrengend den Drachen zu geben.

Ich bin sicher es wird wieder Rückfälle geben.

Immer wenn ich mit Lin im Laden bin muss ich auf irgendetwas warten. Warten ist eine hohe Kunst für Farangs, warten ohne Ziel und Zweck ist noch schwerer zu lernen. Also meditiere ich in der Wartezeit so auf meine Art und denke mir Geschichten aus, oder beobachte Menschen, oder arbeite am PC, was für einen Macman wie mich auch ne Herausforderung ist. Aber es geht.

Heute habe ich ein Sony Ericsson Cyber-shot 905 zum Kauf angeboten bekommen. Sollte 6,500.00 THB kosten. Ich hab alles lesenswerte darüber gegoogelt und es laas sich ja ganz gut. Wir haben den Preis dann auf 4,500.00 THB gedrückt und ich habe die WIFI Fähigkeiten bei mir zu Hause getestet. Dann habe ich Lin gesagt ich kaufe es doch nicht.

Warum? Ich habe in meinem Leben 5-6 Minuten mit einem iPhone zu tun gehabt und habe in der Zeit alles hingekriegt was ich nötig fand um es zu nutzen: Ins Internet wireless connecten, Browsen, Navigieren durch die Menues etc. In 5-6 Minuten mit dem Cyber-shot war klar, das ich es nicht brauche: Über Kursortasten auf Webseiten navigieren, Buchstaben über ne Tastatur eingeben wo ich erst mal lernen muss, warum das so komisch umständlich ist und Menues, Untermenues und Unteruntermenues. Ein Gefingere auf Tasten die viel zu klein sind und ne Tastatur wo ich mir erst die Nägel spitz feilen muss damit es klappt.

Wenn ich ein Smartphone kaufe dann muss es auch für nen Handymuffel wie mich bedienbar sein, also wenn, dann ein iPhone. Ich bin nämlich Generation 50+

Ansonsten reicht mir voll und ganz für den TeleThaiweibterror ein mieses Billighandy. Ich will nicht auch noch auf nem 28,000.00 THB Phone Mist von Kunden und paranoiden Eifersuchtsforscherinnen hören. 99% der Gespräche übers Handy sind eh sinnlos, aber das eine Prozent bei wichtigen Angelegenheiten ist ok, auch auf nem 1,700.00 THB Handy.

L G

Ebi

Straßengraffiti, Koh Samui-Style

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Posted on Januar 28th, 2010 by Eberhard Flöter. Filed in Koh Samui, Privates.
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Derzeit gibt es ein Graffiti Langzeitprojekt, das von der Kommune und den Polizeibehörden in Koh Samui betrieben wird.

Titel: Modern Street-Art/Signs of Death

Die Graffiti Künstler sind Polizisten, die die Unfallumrisse, also Lage der Mopeds, auf der neuen schwarzen Asphaltstraße mit weißem Sprühlack dauerhaft festhalten. Ich sehe täglich, auch auf meinen kurzen Wegen zum Büro, immer mehr von diesen unfreiwilligen Kunstwerken des (meist) Todes. Es sind Mahnmale die uns daran erinnern, wie gefährlich es ist in Koh Samui Moped ohne Helm zu fahren. Man kann regelrechte Unfallschwerpunkte sehen wo sich die Gaffities häufen.

Das könnte was für einen ambitionierten Foto-Dokumentar sein, der die eben fotografiert, datiert, verortet und zu eine Serie zusammenstellt. Ich hab dafür keine Zeit.

Also habe ich zum Sound of Death jetzt auch noch die Signs of Death.

Seltsames Asien.

L G

Ebi

Bim Beim Baden

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Posted on Januar 28th, 2010 by Eberhard Flöter. Filed in Privates.
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Ungelegte Eier

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Posted on Januar 21st, 2010 by Eberhard Flöter. Filed in Privates.
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Das Vermietungsgeschäft zieht derzeit, was die Anfragen und Buchungen betrifft, ziemlich an. Ich habe ordentlich zu tun, was mir kaum noch Zeit läßt mich um die anderen Nebenschauplätze meines kleinen Bühnenstücks: “Die Leiden das alten Ebi” zu kümmern.

Leidenschaftsplätze:

1.) Musik: Topfpflanze ohne Wasser und Dünger, seit Monaten. Ergbnis: Trauerweide für die faule Sa… Ebi

2.) Filmschnitt: Da war doch mal was mit Motion etc. Alsheimer, Dementia Präcox…

Privates lass ich in diesem Beitrag mal weg. Ich werde mal ein bisschen in mich gehen und den aktuellen Stand meiner Erkenntnisse zu Diesem und Jenem in einem Artikel festhalten.

Wir kriegen mehr und mehr Anfragen zu unserem MK Luftbild-Film-Projekt in Koh Samui. Es kann sein dass ich die Filmerei mit einem Filmteam zusammen angehe und eher am Vermittlungsgeschäft verdiene, als es selber zu machen. Ich kassiere 10-15 % Vermittlungsgebühr, hab nicht die Arbeit und kann mich um meine Sachen kümmern.

Egal Business is jetzt egal.

Lins Laden läuft gut. Ich bin ein Vogel mit bayrischem Exministerpräsidenten Namen und mein Kopf steckt im Quarz. Ich will meinen MD Kopf oder CEO Kopf garnicht benutzen um Thai-Business zu verstehen. Entwicklungspolitik ist nicht meine Sache. Sollen die Thais machen. Solange Geld reinkommt.. Aber PapaPay is nich mehr auch wenn es fast wie ein Anagamm zu Papaya mit einem fehlenden P aussieht.

So weit so gut.

L G

Ebi

Einschneidungen

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Posted on Januar 17th, 2010 by Eberhard Flöter. Filed in Privates.
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Ich habe 1969 “Star spangled banner” in der Version von Jimi Hendrix gehört und es hat mich umgehauen. Ich habe dann mit meinem Freund Olli die Doppel LP “Electric Ladyland” gekauft, er hatte eine LP, ich die andere.  Ich habe “Let it bleed”, die ich gekauft hatte, gegen die zweite LP von Electric Ladyland  von Olli getauscht. Wahre Liebe für Hendrix. Mein Zimmer war tapeziert mit Hendrix Postern und ich war sauer keine Locken zu haben, als ich mir die Haare wachsen ließ.

Ich wollte mit nem Bekannten nach Fehrman, zum bekanntlich letzten Hendrix Konzert, aber meine Mutter hat es mir nicht erlaubt. Ich war ihr dafür jahrelang böse, ich konnte nie mehr mein Idol sehen, so wie ich meinen verstorbenen Vater nie wieder treffen konnte. Warum hat sie mir das angetan???

Ich habe 1971 “Inner mounting flame” gehört und es hat mich umgehauen.

Das war der Moment wo ich zum ersten Mal Grenzenlosigkeit mit höchster Präzision erlebt habe und mit musikalischen Möglichkeiten jenseits europäischer Metrik und Tonalität konfrontiert wurde. Und das alles in einem Rockidiomkontext.

Ich habe 1973  “Sweetnighter” von Weather Report gehört, jeden morgen um 6:30 vor der Schule, mit einer Tasse Kaffee, und Nebel sind im Tal vor meinem Hochhausapartment aufgestiegen und haben mit der Musik ein Stimmung bei mir produziert, die ich nie mit ins Gymnasium in Lebach mitnehmen konnte. Wie auch, Jazz ist nix für Landeier! Übrigens auch für viele Thais.

Das war/ist eine Musik die lange vor Ambience genau das produzieren konnte: einen in Raum und Zeit verschieben und ankommen lassen.

Ich habe Robert Fripp auf dem Plattenteller getroffen, damals noch eher anonym bei King Crimson und habe zum ersten mal richtig gut Liebe gemacht mit “Epitaph”.Später hat er mir die Welt der Minimals, neben Steve Reich eröffnet. Bitte mal Disciplin von King Crimson anhören. Das sind Welten und keine McDonalds Einkaufströten.

Wes Montgomery hab ich auch getroffen, leider nur auf dem Plattenteller und und und meinen geliebten Pat Martino und dann kam viele viele Jahre später Steve Vai. Er hat meine musikalische Identität zerstört weil er zu gut ist.

Ich befreie mich von ihm gerade und kehre zurück zu meinen Wurzeln. Je älter man wird, desto weniger erruptiv sind die neuen Begegnungen mit Neuem, aber auch die Erinnerung der ehemalig sensationellen Begegnungen mit Musik werden umso lebendiger.

Ich habe über das Leben,  all die Jahre, in fremden Welten nie die einfachen musikalischen Initialerfahrungen vergessen, kann sie aber nicht ins tägliche Leben mit Jazzanalphabeten herüberretten. Da trifft Arroganz auf Unkenntnis und das nicht nur bei Lin. Ich sage Tschüß zu meiner Arroganz und werde mir meine Vergangenheit wiederholen: MP3

L G

Ebi

Okto-BimArt

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Posted on Januar 16th, 2010 by Eberhard Flöter. Filed in Privates.
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Der Umbau meines Oktokopters ist abgeschlossen, neue bessere Motoren und verbesserte Verkabelung durch BL Centerplate. Morgen Sonntag wird getestet, wenn das Wetter mitspielt vielleicht auch heute schon.

Ich hab Fotos gemacht und mich nachher gewundert warum die so verschwommen sind.

New Okto

BL-Controler

Da fiel mir ein, das Bim vor kurzem Kunstfotos gemacht hat, die ich euch nicht vorenthalten will:

Bim Pink Art

Bim Boddy Art

Bim Yellow Art

Bim Red Art

Bei Action Foto Shootings kommt es ja bei so agilen Künstlern wie Bim schon mal vor, dass die Linse für Spezialeffekte mit Patschhändchen fettig präpariert wird.

Das letzte Bild aus Ihrer Serie gefällt mir sehr gut. Ich habe es BimRedArt genannt.

L G

Ebi

TiRak

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Posted on Januar 14th, 2010 by Eberhard Flöter. Filed in Privates.
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Ob ich das jetzt richtig oder falsch schreibe, das Wort im Titel, ist ja egal, aber wer hier mit einer Thaifrau lebt benutzt es und hört es: Liebling=TiRak.

Jetzt ist mein Liebling aber manchmal richtig tyrannisch, und oft ohne für mich erkennbaren Grund sauer, was mich auf die Idee gebracht hat, sie immer dann nicht mehr TiRak zu nennen, sondern TiRex: Tyranno-saurus Rex.

Das passt dann ausgezeichnet und hebt meine Stimmung.

Ein weiterer Beitrag aus der Sammlung verstehe einer die Frauen und die Thaifrauen im Besonderen. Keine Sorge im Moment läufts harmonisch, aber Mann darf ja ab und zu mal zu klitzekleinen  verqueren präventiven Humortricks greifen.

L G

Ebi

Thailändische Sprache lernen wollen….

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Posted on Januar 9th, 2010 by Eberhard Flöter. Filed in Privates.
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Ich tue mich schwer mit dem Thailändischen, ich mag den Klang der Sprache nicht sonderlich, das Gerattere wenn es schnell gesprochen wird, und die Be-tonungsfallstricke tun ihr übriges. Jetzt wird mein Wortschatz automatisch ja besser durch meine Kleinfamilie und so hab ich jetzt tatsächlich mit dem Üben begonnen. Mir hilft dabei als Einstieg diese Website:

http://www.l-lingo.com/app/l-lingo_tha.html

Gestern wollte ich gerade damit üben, aber dann kam ein Anruf von Lin, dass Bim ins Krankenhaus muss. Bim war so heftig auf den Kopf gefallen, dass Sie kurz ohnmächtig war und ein Check im Kankenhaus notwendig wurde. Ich hole beide nachher ab.

Inzwischen wieder zuhause, Bim ist putzmunter und fühlt sich pudelwohl!

Das bringt mich dazu, dass natürlich bei einem solchen Vorfall, ich alles stehen und liegen lasse, aber ich auch sonst oft kaum in der Lage bin meine Sachen am Stück zu machen. Ich habe da jetzt so einen Patchworkarbeitsstil entwickelt: 30 Minuten Thai, dann 30 Minuten was mit Schnittsoftware, oder 30 Minuten Gitarre usw. Dazwischen liegen dann die anderen Tätigkeiten. Das muss ich aber dann auch jeden Tag durchziehen, damit ich am Ball bleibe. Früher, wo ich mir den Tag durchplanen konnte, also noch in Berlin, hat das oft gut geklappt. Hier in Thailand ist das schwerer. Ok aber ich lebe halt nicht alleine und das ist ja auch gut.

Was ich immer noch nicht verstehe und nun mit Humor angehe!

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Posted on Januar 8th, 2010 by Eberhard Flöter. Filed in Privates.
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1.) Thai-Humor, besonders der von Lin!

Sie veräppelt mich mit verbalen Scheinangriffen mit Eifersuchtshintergrund um mich spaßeshalber aus der Reserve zu locken. Ich bin 2-3 mal drauf reingefallen. Auf ein “You go butterfly”??? reagiere ich nur noch mit Flax-Sprüchen wie: “Yes I had a moment ago sex with my coffee cup in my office” oder “No, I dont eat butter and specialy I m not able to eat flying butter”.

Davor hab ich immer wieder beteuert nicht fremdzugehen und je mehr ich das getan habe, desto weniger hat sie mir geglaubt. Wenn ich dann lauter wurde (nur ein ganz wenig) , dann hieß es : If you tell the truth why you get loud. Das leitet dann über zu:

2.) Thai Logik:

She: Why you go to office?, me: I have to work there! She: why you not work at home: Me: Because we have no electric now. She: You work to much! Me: ???????????

Neulich hab ich Lin veräppelt: You know tirak I never look at ladies, I´m a good boy! Sekunden später im Auto, frag ich Sie: Did you see that stunnig blond girl with the big breasts and verry verry small bikini? Sie: Yes…… Ah you lie you look to ladies if you not look how you can see the blond lady. Ich hab nur gelacht und sie auch über meine kleine Logik-Lektion für Lin.

3.) Handy-Terror

Wehe ich gehe nicht sofort ans Handy wenn Lin anruft. Sie im vorwurfsvollen Ton: Why you not pick up phone? Ich: I was in bathroom to  take a shower. Sie ungläubig: Realy? Ich: Yes I need a waterproofed Mobile Condom for have safer  sex with my mobile under the shower.

Das könnte ich noch fortsetzen. Ich arbeite jetzt an Strategien mich vor diesen Kapriolen innerlich noch besser zu schützen, denn eins passiert mir immer wieder, ich rege mich noch viel zuviel über diese seltsamen Dinge auf.

L G

Ebi